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Tuesday, 03 February 2009 |
 Das ist meine Mutter Hübsch! Nicht wahr? Der hier mein Bruder, der da mein Vater Und das Mondgesicht, das jedes Mal beim Fotomachen ohnmächtig vor Lachen wurde&
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Tuesday, 23 December 2008 |
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 Und die Einsamkeit gemessen mit den Zeigern der Zeit wird nie sterben Gegenwärtig bleibt sie um Vergänglichkeit zu entgehen Um unseren Arm gebunden Der größere Zeiger, der schnell heilt, bist du! Kreisen wir&.immer weiter Schwindel holt uns ein Ich bleibe dem kleineren treu& |
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Hab keine Angst, Ali Abdolrezaei |
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Tuesday, 23 December 2008 |
 Hab keine Angst Der Himmel ist faul genug um nicht herunter zu kommen Niemand küsst deine Wange aus Mondschein Umsonst wirst du zu einer Wolke Würde der Wind blasen& Würde es nicht regnen Die Erde wird nicht kälter werden Umsonst bist du ängstlich und schiebst den Fluss Der selbst im Fluss ist& Verloren bist du! |
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Langroud, Ali Abdolrezaei |
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Tuesday, 23 December 2008 |
Das Dasein hat mich bereits bei der Geburt meiner Mutter entfernt Dennoch trinke ich vom Ufer der eigensinnigen Stadt, die Wurzel im Wasser hat. Die Stadt, die dem Meer mit einem Gürtel von Bergen Und mit ihrem Schal aus Reisfelder trotzt Von den Teegärten, Maulbeerbüschen Und einer Kindheit voller Schlummern in den Armen der Reisfelder Verbannt hat man mich in die Stadt |
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Monday, 22 December 2008 |

Mit der bin ich, mit der ich gebrochen habe wie einer, der nicht dazu gehört, hänge ich noch an dieser Welt.Fliehend aus Teheran, zurück bleibt ein leerer Platz die Erinnerungen abweisend alles hinter mir lassend verreise ich nur noch mit meinem Lächeln. Den Tag haben sie vor meinen Augen gestohlen Die Nacht herrscht in meiner Kammer Freund dieses Dunkels ist der Spot |
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